32 Jahre Kegelclub "Die Nachtschicht" 1985 - 2017
Hossa! Auf diesen Club sind wir stolz, darauf ein dreifaches "Gut Holz"

Hamburg 2017

Am Freitag den 19. Mai 2017 trafen sich Dieter, Heico, Ralf und Sean um 8 Uhr am Bahnhof in Bielefeld zur Abfahrt nch Hamburg. Es war schönes Wetter, wenn auch ein bischen frisch. Das Bier war kalt, welches wir dann auch sofort angefangen haben zu probieren. Die Mettbrötchen, welche Kegelvater Ralf mitgebracht hatte schmecken zum Bier richtig lecker. Während der Umsteigezeit in Hannover konnten wir die Bierreserven auffüllen. Hbf Hamburg; wo müssen wir eigentlich hin? Mit der S-Bahn zum Berliner Tor. Wo ist denn das A&O-Hotel? Es war, vielleicht auch bedingt durch etwas Alkohol nicht einfach den richtigen Weg zu nehmen. Im Hostel angekommen mussten wir feststellen, dass Hotel ist auf deutsch gesagt SCHEIßE. Nun gut es ist wie es ist. Einchecken und ab in die Böse Welt. Nach dem Abendessen gings ab auf die Reeperbahn und die Große Freiheit. Näheres hierzu bleibt unser Geheimnis.

Samstag, leichter Aufgalopp mit einer Stadtrundfahrt. Danach musste Heico Koffer packen. Am Bahnhof angekommen hatten wir noch Zeit; also ab in die nächste Kneipe. Hier sind wir wir nach ca. 25 Minuten rausgeflogen. Heico hatte sich beschwert, dass wir immer noch keine Bestellung aufgegeben haben. Die Bedienung fühlte sich angegriffen und hob die Stimme. Worauf Heico sagte: Also Mädel....Er kam nicht weiter, denn die Bedienung erwiederte: Ich bin nicht ihr Mädel. Sie können auch aufstehen und gehen. Wir gingen. Neues Lokal neues Glück; zum Glück.
Heico fuhr um 16 Uhr mit der Bahn Richtung Heimat. Dieter, Ralf und Sean suchten sich eine Kneipe mit Live-Fußball. Iin der Hans Albers Klause am Hans-Albers-Platz haben die 3 es sich gemütlich gemacht. Hier trafen wir die Lokals, sowie Lilo Wanders und Olivia Jones. Gegen 17 Uhr, kamen die Hamburger Hostessen raus, und sie stellten sich alle 10 Meter in Reihen auf die Straße.Da wir keine Hamburger sind haben wir gedacht : was für einer netteShow für die Touristen. Die Damen waren sehr leicht, aber auch sehr hübsch bekleidet. Nur BH und Slip. Sean fragte eine : was kostet der Bus von hier bir zum Bahnhof ? Weiß ich nicht kam die Antwort zurück, aber ich koste nen Fuffi. Sean erwiederte darauf : leider habe ich kein Fuffi. Nur Euros. Aber ein Fuffi hört sich günstig an. Die Antwort die Sean dann bekam, möchte ich hier nicht wiederholen.
Nach einem gemütlichen Spaziergang spätabends zurück zum Hotel, nahmen wir ein noch ein paar Bier an der Bar um der schönen Tag ausklingen zulassen.

Stress am Sontagmorgen, das gibt es nur im Kegelverein Die Nachtschicht. Sean und Dieter wollten auf dem Weg zum Frühstück Ralf abholen. Der öffnete nicht die Tür. Also gingen die beiden alleine Frühstücken. Selbst nach einer 3/4-Stunde später konnte kein Lebenszeichen von Ralf  vernommen werden. Sean hoch zu seinem Zimmer; geklopft und immer noch keine Antwort. Sean wieder zurück Dieter holen und ins Foyer gehen. Ach was ist denn das? Der Ralf liest in allerseelen Ruhigkeit Zeitung. Sean und Dieter dachten nur Gggrrrr. Nun aber los. Mit den Koffern sind wir zum Bahnhof, und haben diese dort deponiert. Mit der S-Bahn zu den Landungsbrücken. Bei strahlendem Sonnenschein und lecker Bierchen haben wir eine anderthalb Stündige, gemütliche Hafenrudfahrt gemacht. Hunger ? Ja, natürlich. Es ist Mittagszeit. Gespeist wurde im Casa Ricardo im Portugiesenviertel in Hamburg. Essen und Service Top. So, wollen wir mal sehen was Heico zu der Rechnung sagt. Heico bekam wohl Herzflimmern; nein nicht zu teuer, sondern Sean, Dieter und Ralf haben Apfelschorle, Johannisbeerschorle und Orangensaft getrunken und danach noch Latte Macciato  (inzwischen weiß Heico das wir nicht immer so brave Jungs waren).
Jetzt hatten wir noch Zeit für eine Bootsfahrt auf der Alster. Die Alstertoue dauerte ungefair eine Stunde. jetzt wurde es auch so langsam Zeit das wir zum Bahnhof kamen. Um 17:30 Uhr fur der Zag nach Hause. Zwei, drei Bier waren aber noch drin. Wir stiegen in den Zug als Heico eine Whats-App schrieb, das Arminia es geschaft hätte. Nach dem Spielverlauf den wir alle natürlich verfolgt haben, konnten wir es nicht glauben; aber er hatte recht. Die Rückfahrt war gerettet. Keiner ist abhanden gekommen, keiner ist verletzt und das wichtigste : Arminia bleibt in der 2. Liga.


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